Start mit dem Handy in der Hand
Die Anleitung geht F-Droid, Termux, Termux:API, SSH und das OpenClaw-Onboarding durch und setzt keine bereits vorbereitete Linux-Umgebung voraus.
Ein altes Handy bekommt einen neuen Job.
PhoneClaw ist ein reproduzierbarer Weg, OpenClaw mit Termux auf Android zu installieren und zu betreiben. Das Projekt fängt die Plattformunterschiede ab, die einer normalen Desktop-Installation im Weg stehen, und dokumentiert Fernzugriff, Onboarding, Betrieb und Fehlersuche.

Ein ungenutztes Android-Handy bringt Prozessor, Speicher, Netzwerk und Akku schon mit. Läuft darauf ein Agent, lässt sich ein Setup mit separatem Gerät testen, ohne den Hauptrechner dafür herzugeben. Aber Android ist kein kleiner Desktop-Linux-Rechner, deshalb brauchen Pfade, native Builds und die Lebensdauer von Prozessen eigene Aufmerksamkeit.
Das Bash-Setup installiert die Termux-Abhängigkeiten, richtet temporäre Pfade ein, wendet einen Node-GYP-Workaround für Android an und patcht die desktop-typischen /tmp-Pfade in OpenClaw. In tmux läuft das Gateway, drumherum liegen Status-, Doctor- und Update-Skripte. Per SSH-Tunnel erreicht der Rechner das Dashboard, das an localhost gebunden ist.
Die Anleitung geht F-Droid, Termux, Termux:API, SSH und das OpenClaw-Onboarding durch und setzt keine bereits vorbereitete Linux-Umgebung voraus.
Installations-Patches, Umgebungsvariablen und Lifecycle-Skripte kümmern sich um das, was ein normales npm install unter Termux nicht erledigt.
SSH macht das Setup handhabbar, tmux hält die Session nach dem Trennen der Verbindung am Leben, und Diagnosen zeigen Laufzeit- und Patch-Probleme an.
Auf der öffentlichen PhoneClaw-Website liegt derzeit der Vortrag zum Projekt. Die vollständige Installationsanleitung und die Skripte stehen im Repository.
Vortrag zum Projekt öffnen tjansn.github.io/PhoneClaw/