„Tue das.“
Und es passiert.

pi-os
Mac-PreviewEin Computer, der sieht, was ich sehe, die Aufgabe versteht und handelt. Mit pi-os arbeite ich darauf hin: direkte Befehle, wo sie reichen, und ein AI-Agent, wo sie nicht reichen.
Dinge, die ich nutzen wollte.
Also habe ich sie gebaut.
Von einer fehlenden Finder-Aktion bis zu KI auf dem ganzen Desktop. Die Software, die Überlegungen dahinter und die Teile, die sie zum Laufen bringen.
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Und es passiert.

Ein Computer, der sieht, was ich sehe, die Aufgabe versteht und handelt. Mit pi-os arbeite ich darauf hin: direkte Befehle, wo sie reichen, und ein AI-Agent, wo sie nicht reichen.

Mein dcg-Fork für pi-os: gefährliche Shell-Befehle vor der Ausführung prüfen, gezielt mit Touch ID freigeben und unveränderte Skripte nicht jedes Mal neu bestätigen.

Ein kleiner Touchscreen für die Schreibtischkante. Er zeigt, welcher Coding-Agent Aufmerksamkeit braucht, und ein Tippen bringt dich zurück in die richtige Session.

OpenClaw läuft mit Termux auf einem Android-Handy. PhoneClaw liefert dafür Setup-Anleitung, Kompatibilitäts-Patches und Lifecycle-Skripte für ein separates Agent-Gerät.


Kurze, quellenbasierte Lessons mit Diagrammen, Card Stories und Quick Checks. Ein Lern-Feed, der das Gefühl, etwas zu kennen, vom Nachweis trennt.

Ich schreibe direkt auf der echten Seite, während Agenten dieselben Dateien bearbeiten. Jedes Speichern landet im HTML, jede Fassung bleibt in der Historie.

Der kleine Handgriff, der dem Finder fehlt: eine Text- oder Markdown-Datei direkt im Ordner anlegen, über ein natives Menü oder einen globalen Shortcut.

Sichere dir eine einprägsame Subdomain und leite sie auf eine Website weiter oder verbinde sie mit deinem eigenen Server. Die Oberfläche ist verspielt, das Eigentum darunter eindeutig geregelt.